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1516 — heute

Sechs Kapitel der Sportalm.

Eine Geschichte vom Kloster, vom Krieg, vom Neuanfang — und vom schönsten Platzl in Seefeld.

  1. 1516
  2. 1809
  3. 1948
  4. 1953
  5. 1984
  6. heute

Die Geschichte der Sportalm ist die Geschichte einer Familie, die seit über zweihundert Jahren Gäste willkommen heißt — und einer Almhütte, die zwischen Krieg, Heimkehr und Bergliebe entstand.

I1516
Kapitel 01 / 06

Kaiser Maximilian und das Kloster

Historisches Foto I — Kloster und Anfänge

Es beginnt mit einer Liebe. Kaiser Maximilian I. hatte sich beim Jagen in den Wäldern um „Sevelt“ — dem heutigen Seefeld — verliebt und stiftete 1516 ein Augustiner-Kloster für die Habsburger Wahlmänner.

Über zweihundert Jahre lang bewirteten die Mönche Pilger, Adelige und Reisende mit Speisen aus eigenem Hof, eigener Fischzucht und eigener Brauerei. In diesen Mauern beginnt die Gastwirtstradition, die heute Sportalm und Klosterbräu verbindet.

II1809
Kapitel 02 / 06

Der Postler und der Metzger

Historisches Foto II — Beginn der Seyrling-Wirtstradition

Nach der Säkularisation unter Napoleon wurde das Kloster aufgelöst und versteigert. Ein Postler und ein Metzger des Ortes erstanden die gesamte Anlage — und legten den Grundstein für die Gastwirtsdynastie Seyrling.

Seit 1809 ist das Haus in den Händen der Familie. Sechs Generationen Gastfreundschaft, gewachsen aus einer Versteigerung.

III1948
Kapitel 03 / 06

Bubi, Midi und die Sportalm

Historisches Foto III — Bau der Sportalm 1948

Während des Zweiten Weltkrieges und einige Jahre danach wurde das Hotel Klosterbräu als Klinik beschlagnahmt — die Familie konnte ihrem Beruf nicht nachgehen.

Alois „Bubi“ Seyrling baute deshalb gemeinsam mit seiner Frau Midi, die er 1947 geheiratet hatte, im Jahr 1948 die Sportalm — direkt an der Talstation des Gschwandtkopfliftes, eine echte Tiroler Almhütte zum Wirten.

IV1953
Kapitel 04 / 06

Heimkehr ins Klosterbräu

Historisches Foto IV — Rückkehr ins Klosterbräu

Als die Klinik wieder nach Innsbruck zurückverlegt wurde, kehrten Bubi und Midi ins Klosterbräu zurück, das sie zu einem der renommiertesten Häuser des Landes ausbauen sollten — später zu Gast: Willy Brandt, Königin Silvia, der Schah von Persien.

Die Sportalm verpachteten sie zunächst an Alma Seelos und später an Anneliese Wenta — sie blieb in vertrauten Händen, auch wenn die Familie selbst nicht mehr dort wirtete.

V1984
Kapitel 05 / 06

Der Neubau

Historisches Foto V — Neubau 1984

Im Sommer 1984 wurde die Sportalm von den Grundmauern auf saniert und vollständig neu errichtet — als die rustikale, urige Almhütte, wie wir sie heute kennen, mit etwa 220 Sitzplätzen, alpinen Stuben und der Sonnenterrasse vor dem Bergpanorama.

Sohn Charles Seyrling übernahm die Sportalm gemeinsam mit seiner Frau Monika — der Anfang einer neuen Ära.

VIheute
Kapitel 06 / 06

Charles, Monika & Maria

Historisches Foto VI — Familie Seyrling heute

Heute führt Familie Seyrling die Sportalm in dritter Generation: Charles und Monika gemeinsam mit ihrer Tochter Maria.

Tiroler Küche, alpines Flair, ein Restaurant und Apartments im Alpine Style — und dieselbe Leidenschaft, mit der die Familie seit Generationen gastwirtet. Die Sportalm bleibt, was sie war: ein gastfreundliches Zuhause am schönsten Platzl Seefelds.

Wir sind Gastwirte. Seit 1809.
Familie Seyrling

Heute besuchen — die Geschichte fortschreiben.

— Charles, Monika & Maria

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